Bei Search Engine Roundtable wird davon berichtet, dass viele Nutzer von Click Tracking Programmen wie AdLogger Probleme haben.
Man munkelt, dass dies ein Versucht von Google ist, die AdSense User wieder dazu zu bringen sich auf das Erstellen guter Websites zu konzentrieren und nicht ständig an der Performance ihrer Anzeigen zu schrauben.
Ich muss jedoch zugeben, dass ich den Grund dafür nicht verstehe. Welcher Anzeigenblock am besten läuft finde ich auch mit Boardmitteln (Channels) heraus und wohin die Anzeigen linken kann ich mit dem Preview Tool herausfinden.
Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die Klicks und Ziel URLs bald mit Analytics trackbar sind und Google so noch mehr User gewinnen möchte.
Warten wir mal ob die Tools bald nachgerüstet werden oder ob Google die Ziel URLs zu gut verschleiert.
Dieser Artikel wurde am 08.06. 2007 von nXplorer geschrieben.
Man das ist echt ne Schweinerei von Google. Wieso darf ich nicht so tracken wie ich das möchte? Davon haben die Advertiser keinen Schaden und Google auch nicht!
Und die Hauptaufgabe von Adlogger ist es doch sowieso Fakeklicks zu verhindern.
Und ganz nebenbei möchte man vielleicht wissen, welche Anzeigen(motive) genau geklickt wurden, damit man Fake-Clicks bzw. Fake-Ads rausfiltern kann.
Wir hatten auch probiert Adsense-Clicks zu tracken, mit dem Ergebnis, dass erst keine Clicks mehr in Adsense registriert wurden und unser Account danach gebant wurde. Ich kann da jedem also nur zur Vorsicht raten.
Yep, ich sehe das wie Max. Genau darum geht es auch mir mit AdLogger. Anders habe ich das Tool auch nie verstanden. Mißbrauch ist mit allem möglich.