Um Google AdSense Publisher davor zu bewahren, dass ihnen durch das Einbinden ihrer ID auf fremden Seiten Schaden entsteht kommt ein neues Feature namens Allowed Sites.
Was ist „Allowed Sites“?
In China ist diese Funktion bereits online. Man kann bis zu 100 Domains eingeben und nach vier Stunden werden nur noch Einblendungen und Klicks von diesen Domains gezählt.
Warum?
Da eure AdSense-ID einfach aus dem Quelltext ausgelesen werden kann ist es auch kein Problem sie auf einer Seite mit der ihr gar nicht in Verbindung steht einzubinden. Wenn diese Seite gegen die Richtlinien von AdSense (Spam, Fakeklicks) oder sogar Gesetzte verstößt kann das zum Ausschluss aus AdSense führen.
Wann?
Ob und wann diese Funktion auch in andere Länder kommt ist noch unklar.
Alles gut?
Sollte die Funktion verpflichtend werden hoffe ich, dass die Liste auf mehr als 100 Domains erweitert wird. Darunter leiden würden wohl auch die Hersteller von Webanwendungen (Scripts, Templates, Widgets) die ihren AdSense Code bei der Defaultinstallation angeben.
Noch Fragen?
Ob AdWords Kunden für Klicks auf solche Anzeigen zahlen müssen ist nicht bekannt.
Klingt auf jeden Fall nett um sich zu schützen. Aber verpflichtend sollte die Allowed Sites Liste nicht werden.
Finde ich persönlich eine super Idee!
Das wurde ja nun auch wirklich lange genug gefordert!
Da könnte man vielleicht auch so ein wenig reininterpretieren, dass Google gegen das Adsensesharing nicht unbedingt was hat. Über ein Projekt, daß sowas anbietet war hier ja neulich was zu lesen (artikelverzeichnis.de?).
Fast schon überfällig, hoffe nur das es das dann nun auch bald in Deutschland gibt.
[...] Quelle: Ranking Konzept – SEO News: Google AdSense Allowed Sites [...]
[...] die Allowed Sites hatte ich ja bereits berichtet. Demnächst ist für Deutschland folgendes [...]