Google AdSense Allowed Sites

Um Google AdSense Publisher davor zu bewahren, dass ihnen durch das Einbinden ihrer ID auf fremden Seiten Schaden entsteht kommt ein neues Feature namens Allowed Sites.

Was ist „Allowed Sites“?
In China ist diese Funktion bereits online. Man kann bis zu 100 Domains eingeben und nach vier Stunden werden nur noch Einblendungen und Klicks von diesen Domains gezählt.

Warum?
Da eure AdSense-ID einfach aus dem Quelltext ausgelesen werden kann ist es auch kein Problem sie auf einer Seite mit der ihr gar nicht in Verbindung steht einzubinden. Wenn diese Seite gegen die Richtlinien von AdSense (Spam, Fakeklicks) oder sogar Gesetzte verstößt kann das zum Ausschluss aus AdSense führen.

Wann?
Ob und wann diese Funktion auch in andere Länder kommt ist noch unklar.

Alles gut?
Sollte die Funktion verpflichtend werden hoffe ich, dass die Liste auf mehr als 100 Domains erweitert wird. Darunter leiden würden wohl auch die Hersteller von Webanwendungen (Scripts, Templates, Widgets) die ihren AdSense Code bei der Defaultinstallation angeben.

Noch Fragen?
Ob AdWords Kunden für Klicks auf solche Anzeigen zahlen müssen ist nicht bekannt.

Klingt auf jeden Fall nett um sich zu schützen. Aber verpflichtend sollte die Allowed Sites Liste nicht werden.

Der Beitrag wurde am Friday, den 15. June 2007 um 12:40 Uhr veröffentlicht und wurde unter Google AdSense abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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