Google? Google!

18.06.07, von nXplorer

Google verschickt Linkkaufanfragen, unterstützt die australische Regierung beim Content Klau und lässt bei Blogger Beiträge und Kommentare im Nirvana verschwinden.

Angeblich schreibt Google die Betreiber großer Websites inkognito an und fragt nach ob es möglich ist von der Seite einen Link zu kaufen. Ob da wirklich etwas dran ist muss sich noch zeigen.

Das eGovernment Resource Centre von Victoria klaut Inhalte von diversen Seo Websites und Google indiziert das ganze fröhlich und rankt die Inhalte sogar.

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Ranking-Konzept-Autor nXplorer Dieser Artikel wurde am 18.06. 2007 von nXplorer geschrieben.
12 Kommentare bisher • RSS-Feed für KommentareTrackBack URI
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  • markus says:

    Was ist an verkauften Links schlecht? Ist es nicht eine Art des Sponsorings? :-)

  • nXplorer says:

    Es ist nur erlaubt wenn die Links mit rel=”nofollow” versehen werden. Google mag halt keine unnatürlichen Links.

  • Konzept-Welt says:

    Somit geht es also wirklich los? google geht gegen Linkkauf vor, zwar mit einer etwas komischen Methode. Viel. wird google deswegen ja sogar zum Spammer ;-)

  • [...] Ranking Konzept – SEO News Suchmaschinenoptimierung & Onlinemarketing News « Google? Google! [...]

  • Manuel says:

    “Es ist nur erlaubt wenn die Links mit rel=”nofollow” versehen werden. Google mag halt keine unnatürlichen Links.”

    Sorry, aber seit wann darf mir Google vorschreiben, ob so etwas erlaubt ist!? Welche Links wie auf meine Seite kommen, ist immer noch meine Sache.

  • Chris says:

    Und was passiert dann wenn die Anfrage mit Ja beantwortet? Wird die entsprechende Seite abgewertet, oder was? Soetwas würde mich interessieren.

  • nXplorer says:

    Manuel da hast du natürlich recht. Aber dann läufst du Gefahr von Google abgestraft zu werden.

    Chris das weiß niemand. Bisher ist das auch nur ein unbestätigtes Gerücht, dass das wirklich eine Anfrage von Google war. Aber es ist durchaus möglich, dass Link von Seiten die auf diesem Wege ertappt werden von Google nicht mehr gewertet werden.

  • soeren onez says:

    @ Manuel
    So wie dir Google nicht auf deine Linksetzung einwirken kann, kannst du auch nicht auf ihren Index einwirken. Das ist das Problem. Natürlich kann dir niemand etwas vorschreiben, außer Gerichte, aber Google ebensowenig. Aber ohne Googleindex verkaufst du eben auch nicht mehr lange Links.

  • Frank says:

    Das Google Mitarbeiter mit dem OK der GF Linkkaufanfragen verschicken, mit dem Ziel ggf. Linkverkäufer zu ertappen und abzustrafen erachte ich als absoluten Blödsinn.
    So schwer ist es nun auch nicht einen Verkäufer zu ermitteln, vor allem bei großen amerikanischen Websites, wo eh schon Advertising oder Spnsoring dran steht und man 2 Link tiefer auch gleich per Form oder Mail nach dem Preis fragen kann.

    Solche Emails sind also entweder Alleingänge von Verwirrten Google Mitarbeitern, die noch nicht wissen, was sie für einen geilen Arbeitsplatz haben und das auch erst merken, wenn die Papiere per Post kommen, Fakes oder schlichtweg erfundene Geschichten.

  • Aixxia says:

    Das ist es aber, was den Index von G ausmachte, das eben freiwillig Links gesetzt wurde. Da dieses nun manipuliert wird, werden solche Links, die gekauft werden oder sogar verkauft werden bestraft. Dadurch werden die Webmaster verunsichert und verlinken vielleicht nicht mehr jeden Dreck für 5€ im Monat sondern schauen vielleicht mal was sie da verlinken.
    Back 2 the roots. Ein Link ist eine Empfehlung.

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