18.07.07, von nXplorer
Die Fake-Quote bei Google AdWords Pay-Per-Action Kampagnen scheint extrem hoch zu sein. Einige Advertiser berichten von bis zu 97% gefälschten Anfragen.
Im konkreten Fall geht es um eine Landingpage welche seit 2 Jahren über verschiedene Affiliate-Portale beworben wird und immer gewinnbringend lief.
Über AdWords PPA geb es 124 Lead von denen 120 mit gefälschten Informationen ausgefüllt worden sind. Statt zu Klicken füllen die Kiddies jetzt also Formulare mit falschen Angaben aus.
Betroffen sind davon natürlich nur solche Formulare die man leicht mit falschen Informationen füttern kann (Kreditanfragen, Newsletter Abonnements, usw.). Verkäufe von Produkten und Dienstleistungen können nicht so einfach ausgetrickst werden.
Gewinner gibt es zwei:
- Die Media Markt Kinder: Sie können jetzt nach schauen wie viel Geld sie mit ihren Aktion erwirtschaften.
- Die anderen Affiliate-Netzwerke: Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe unter den Advertisern und Publishern aber Fake-Quoten von über 90% dürften dort schnell zum Ausschluss führen. Dies liegt unter anderem am viel persönlicheren Kontakt zwischen beiden Parteien als dies bei AdWords möglich ist.
Dieser Artikel wurde am 18.07. 2007 von nXplorer geschrieben.