PDF Cloaking

03.08.07, von nXplorer

PDF Viele Publisher akademischer Texte wurden beim erfolgreichen Cloaken ertappt. Beim PDF Cloaking wird Google die PDF-Datei gezeigt und ein menschlicher Besucher wird auf eine Seite geleitet auf der er den Artikel käuflich erwerben kann.


In Deutschland ist mir das noch nicht sehr oft aufgefallen und ich bin der Sache nie nachgegangen. In den USA scheint die Problematik wesentlich verbreiteter zu sein.

Einige Beispiele von blogsci

Bei all diesen Seiten leitet der Aufruf eines PDFs euch auf eine Verkaufsseite weiter. Ich erstelle gerade ein paar PDF Files hoffe Google unternimmt etwas dagegen. So schwierig sollte es ja eigentlich nicht sein ein paar Spider mit anderen IPs und User Agents los zuschicken.

Ranking-Konzept-Autor nXplorer Dieser Artikel wurde am 03.08. 2007 von nXplorer geschrieben.
4 Kommentare bisher • RSS-Feed für KommentareTrackBack URI
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  • Interessante Idee. Ich hoffe aber auch mal das Google bald eine Möglichkeit findet dies einzudämmen.

  • Manuela says:

    Dito.
    Ich bin da auch deiner Meinung. Das Problem sollte schnellstmöglich eingedämmt werden, weil cloaking eine Schweinerei ist.
    Wenn Google eine PDF vorgegaukelt wird, dann sollte auch ein PDF dem User gezeigt werden.

  • nils says:

    Soweit ich weiß, wird diese Technik von Google aktiv unterstützt (zumindest bei ausgewählten Websites).

    Dass es kein herkömmliches Cloaking sein kann, merkt man bereits in den Suchergebnissen daran, dass kein Link zur gecachten “HTML-Version” der PDF-Datei vorhanden ist. Ich wüsste für PDF-Dateien keinen bekannten und offiziellen Weg, dies auszuschalten.

  • David says:

    Bin gerade wieder bei Springerlink gelandet – das PDF Cloaking funktioniert immernoch problemlos.

    @nils: Über den X-Robots HTTP Header lässt sich das Caching von jeder beliebigen Datei steuern. Vor nem Jahr gabs den allerdings noch nicht…:
    http://www.sistrix.com/news/716-new-tag-in-town-x-robots.html

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