Im Berufsalltag als Suchmaschinenoptimierer hat man von Zeit zu Zeit Kunden die mit einer Website nach vorne wollen die nur recht spärlich mit Texten bestückt ist. Eine Möglichkeit mehr Content zu bekommen ist ein Blog. Doch wie überzeuge ich meinen Kunden von der Idee ein Blog zu betreiben?
In einem Workshop zum Thema Tourismus Blogs mit Hoteliers bekam Hannes Treichel es mit einigen interessanten Argumenten zu tun, die gegen ein Blog sprechen.
Besonders einen Punkt fand ich interessant:
Weil wir bereits 2.000 EUR im Monat für Suchmaschinenmarketing ausgeben.
Wenn ich 2.000 Euro für ein Projekt zur Verfügung hätte würde davon vermutlich die Hälfte in Contenterstellung fließen. 500 kriegt ein Mitarbeiter für seine Blogger-Überstunden und 500 bekommt ein externer Texter mit Blog-Erfahrung.
Weniger Geld für Links
Dafür müsste man natürlich auf ein paar Links verzichten (mit einem 1000er im Monat sollte im deutschen PR 7+ Bereich durch etwas zu holen sein). Aber über Trackbacks kommen ja auch kleine Links rein und wenn man einigermaßen ansprechend und informativ schreibt gibt es sogar freiwillige Links von anderen Bloggern.
Und diese vielen kleinen Links sind eine gute Grundlage um die eingekauften Links auch zu verkraften.
Dieser Artikel wurde am 07.08. 2007 von nXplorer geschrieben.
>>Weil wir bereits 2.000 EUR im Monat für Suchmaschinenmarketing ausgeben.
stimmt ein blog verursacht enorme kosten. ich finde das dies kein argument ist. selbst wenn ab und zu ein mitarbeiter etwas schreibt sollte das eigentlich schon reichen (wenn es sinnvolles und füllendes material ist)
Genau muss ja nichtmal ein 1000nder sein.