Laut eigenen Aussagen von Google sollen die Google AdSense Anzeigen noch präziser eingesetzt werden.
Nachlesen kann man dieses im Google Watchblog. Der Leser soll nun eine Unique ID verpasst bekommen, so dass Google ganz exakt tracken kann, auf welche AdSense Anzeigen er geklickt hat und auf welche eben nicht.
Man verspricht sich davon, dass für den Leser uninteressantere Werbebanner seltener eingeblendet werden und im Rückkehrschluss möchte man ableiten, auf welche Anzeigen der Kunde herein fällt welche Werbeinhalte der Leser interessant findet.
Also macht Google nun auch vermehrt Behavioral Targeting.
Wie meist bei Google bedeutet schweigen Zustimmung, und die User werden getrackt, außer sie knipsen die Funktion selbständig aus. In diesem Fall warnt Google sogar noch davor, dass man schlechter ausspioniert werden kann dass die Anzeigen ohne Behavioral Targeting an Qualität verlieren. Ein großer Schritt in Richtung “gläserner User”.
Nach einer Testphase wird das Ganze wohl scharfgeschaltet werden.
Es wird sicher nicht lange dauern, bis die Datenschützer auf die Barrikaden gehen.
Dieser Artikel wurde am 13.08. 2007 von Julian geschrieben.
Hi nette zusammenfassung
was ich glaube ist das es noch ein schritt hinzu der personalisierten suche von google.
wieviele adsense sind im internet hinterlegt so kann google noch besser feststellen wie die nutzer sich im internet bewegen
mit den ganzen tools die google auf den markt wirft erhält man zwar kostenlos servises jedoch gibt man schon ein großen stück privatsphäre von sich preis
bsp: adsense, analytics, google konto, mail, talk usw