Top Ten der SEO-Mythen (I)

30.08.07, von Julian

SEO-Mythen sind eine tolle Sache, da sie immer viel Unruhe in der Suchmaschinenoptimierungsszene hervorrufen.

Die ‘alten Hasen’ lächeln da eher drüber, weil sie genau wissen, dassman als SEO nicht immer genau sagen kann, welche Änderung eine Verbesserung der Seite hervorgerufen hat, oder ob die Änderung überhaupt Auslöser einer SEO-Maßnahme war.

Hier der erste Teil der Mythen:

  1. URLs müssen den Suchmaschinen mitgeteilt werden
    Möglicherweise hat das im 20. Jahrhundert noch funktioniert, aber seitdem ist das nur für Neulinge wichtig unnötig.
  2. Jede Homepage braucht eine Sitemap
    Wenn man eine Homepage vernünftig strukturiert, das heißt, das beispielsweise der Google-Crawler problemlos die Seiten durchforsten kann, dann benötigt man keine Sitemap.
    Hat man bereits eine Sitemap erstellt, dann ist Google dazu indifferent.
  3. Regelmäßige Updates der Seiten
    Dieses hat nur den Vorteil, dass der Crawler öfter vorbeischaut, hat aber auch keinen Einfluss auf das Ranking.
    Gute Seiten mit qualitativ hochwertigem Content brauchen oft jahrelang nicht geändert werden.
  4. PPC advertising verbessert/verschlechtert das Ranking
    Die Hälfte der SEOs ist der Meinung, dass Google AdWords das Ranking verschlechtert, die andere Hälfte ist anderer Meinung.
    Haben bestimmt beide Recht oder nicht, oder doch….
  5. Ignoriert man die Google Guidelines, dann wird man abgestraft
    Die Google Guidelines sind ein allgemeiner Ratgeber, den man als SEO aber nicht unbedingt befolgen muss. Ein paar kleine gute Ratschläge sind jedoch darin zu finden.
    Wichtig ist nur, dass man nichts extra nur für eine Suchmaschine unternimmt.
Ranking-Konzept-Autor Julian Dieser Artikel wurde am 30.08. 2007 von Julian geschrieben.
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