30.08.07, von Julian
SEO-Mythen sind eine tolle Sache, da sie immer viel Unruhe in der Suchmaschinenoptimierungsszene hervorrufen.
Die ‘alten Hasen’ lächeln da eher drüber, weil sie genau wissen, dassman als SEO nicht immer genau sagen kann, welche Änderung eine Verbesserung der Seite hervorgerufen hat, oder ob die Änderung überhaupt Auslöser einer SEO-Maßnahme war.
Hier der erste Teil der Mythen:
- URLs müssen den Suchmaschinen mitgeteilt werden
Möglicherweise hat das im 20. Jahrhundert noch funktioniert, aber seitdem ist dasnur für Neulinge wichtigunnötig. - Jede Homepage braucht eine Sitemap
Wenn man eine Homepage vernünftig strukturiert, das heißt, das beispielsweise der Google-Crawler problemlos die Seiten durchforsten kann, dann benötigt man keine Sitemap.
Hat man bereits eine Sitemap erstellt, dann ist Google dazu indifferent. - Regelmäßige Updates der Seiten
Dieses hat nur den Vorteil, dass der Crawler öfter vorbeischaut, hat aber auch keinen Einfluss auf das Ranking.
Gute Seiten mit qualitativ hochwertigem Content brauchen oft jahrelang nicht geändert werden. - PPC advertising verbessert/verschlechtert das Ranking
Die Hälfte der SEOs ist der Meinung, dass Google AdWords das Ranking verschlechtert, die andere Hälfte ist anderer Meinung.
Haben bestimmt beide Rechtoder nicht, oder doch…. - Ignoriert man die Google Guidelines, dann wird man abgestraft
Die Google Guidelines sind ein allgemeiner Ratgeber, den man als SEO aber nicht unbedingt befolgen muss. Ein paar kleine gute Ratschläge sind jedoch darin zu finden.
Wichtig ist nur, dass man nichts extra nur für eine Suchmaschine unternimmt.
Dieser Artikel wurde am 30.08. 2007 von Julian geschrieben.
Hi nette mythen ich beschäftige mich schon seit fast 1,5 Jahren mit seo und bin sehr oft über so etwas gestoßen.
Als anfänger fragt man sich dann stimmt so etwas besonders wenn in foren mehrere leute über so etwas diskutieren
Also Punkt 3 kann ich so nicht zustimmen. Es kommt aufs Keyword und die QDF Score an (=query deserves freshness).
Zu Punkt 3 muss ich sagen, dass ich damit andere Erfahrungen habe. Neulich ist eine Website von mir abgerutscht und nach täglichem Füttern mit Content (ca. 1 Woche lang) war sie wieder auf Platz 2.
es wäre deinen Quellen gegenüber fair, wenn du diese auch angeben würdest
Punkt 3 hat schon was. ich habe seite die seit 12 Monaten nicht geändert wurden und dennoch ranken sie sehr sehr gut. Bei Punkt 2 würde ich einfach mal das Thema PR in den Ring werfen (nicht schlagen). Wenn man eine tiefe Linkstruktur hat, macht das schon sinn um linkpartner zu finden.
Sorry wegen der Quelle.
Jill Whalen hat viel zu dem Beitrag beigesteuert.
@Quoka: Gut ranken tut meine auch.. trotzdem hat man die Plätze gemerkt, die sie nach einem Update der Seite gut gemacht hat.
[...] dem SEO Blog Ranking Konzept, wird zurzeit mit den “Top 10 SEO Mythen” aufgeräumt. Es geht unter anderen um die Themen Linkkauf, Meta-Keyword, Sitemap und um [...]
Ich lese die Top Ten Mythen und dann lese ich aber nur 5.
Müßte es nicht Top 5 heißen?
http://www.The-Info-Broker.de
Arbeitsvermittler,
2ter Teil
Gruß.
LOL.
@Arbeitsvermittler
Da glaubt wahrscheinlich selbst noch jemand an den Mythos No.9, dass man mit Beiträgen um die 250 Wörter (hier 235) die besten Serps erzielt.
Sachen gibts.
Es gibt eine Reihe von Mythen. Bei regelmäßigen Updates und News bin ich mir aber nicht mehr so sicher ob Suchmaschinen das vielleicht doch mögen.
Also ich denke dass ständig aktualisierter qualitativer Content schon positiv auf mein Ranking wirkt…im gleichen Atemzug bin ich der Auffassung, dass Seiten, die Ihren Inhalt ewig nicht ändern sicher nicht auf Dauer bei Ihrem Ranking bleiben…