Heutzutage werden viele Dinge als selbstverständlich erachtet, jedoch wird man in manchen Fällen immer wieder eines Besseren belehrt.
Wer keine regelmäßige Analysen der Projekte macht, kann sehr schnell die Besucher verlieren, da man sich nicht auf die eigene Zielgruppe konzentrieren, und die indirekt gewünschten Anpassungen umsetzen kann.
Ein Beispiel liefert fridaynite.
In dem fridaynite.de Blog berichtet Ralf über die Auswertung der Google-Analytics-Analyse eines seiner Projektes und die Erkenntnisse, die er durch das Analyse-Tool sammeln konnte.
Auswertung der Analyse
Dabei wurde auf Daten wie
- Browser
- Betriebssystem
- Bildschirmauflösung und
- Internetzugang
Wert gelegt und die analysierten Ergebnisse beziehen sich auf die letzten 30 Tage. Im Folgenden ein Auszug der wichtigsten Punkte:
Browser
- Internet Explorer: 64.70%
- Firefox: 30.15%
Betriebssystem
- Windows: 95.53%
- Macintosh: 2.80%
Bildschirmauflösung
- 1024×768: 39.71%
- 1280×1024: 25.33%
Internetzugang
- DialUp: 40.07%
- DSL: 33.74%
Weitere Details unter: Besucheranalyse mit Google Analytics
Fazit
Die Realität sieht in Wirklichkeit anders aus, als es überall erwähnt wird.
Über 40 Prozent der Besucher surfen mit DialUp, d.h. die Webseiten müssen auch weiterhin schlank aufgebaut werden, so dass alle, unabhängig von der Bandbreite, sofort darauf zugreifen können.
Auch Informationen über den Browser und die Bildschirmauflösung kann ausschlaggebend sein, da man herausfinden kann, wie die Seite bei dem Besucher dargestellt wird und folglich auch wie man seine Seite aufbauen sollte.
So kann durch Google-Analytics herausgefunden werden, in welchen Bereichen eine Website unbedingt optimiert werden muss.
Dieser Artikel wurde am 10.09. 2007 von David Mirzoian geschrieben.
Naja auf jeden kann man nun aber auch nicht rücksicht nehmen